Selbstwickler Tröpfler, RDA Tanks und Tröpfelverdampfer

Du bist auf der Suche nach einem RDA, einem Tröpfelverdampfer - kurz Dripper oder Tröpfler genannt? Dann bist Du hier in genau richtig. Mit unseren Tröpflern von Vandy Vape, Asmodus, Hellvape oder auch GeekVape, bieten wir ein umfangreiches Portfolio der angesagtesten Hersteller am Markt. Ob für den klassischen MTL-Zug (Mouth to Lung), wie zum Beispiel den Vandy Vape Berserker MTL RDA, den Digiflavor Etna oder den Vapefly Holic oder für den dampfintensiven Direct to Lung, wie ihn zum Beispiel der CoilArt Azeroth RDA oder der OBS Cheetah 2 bieten.

Ob Tröpfler mit einem Wickeldeck im klassischen 2Post Design, für eine Single Coil beziehungsweise monströse Dual Coils oder mit postless Decks für extravagantes Coilbuilding. Natürlich bieten wir auch Selbstwickler-Tanks mit BF Pin zur Nutzung als Bottomfeeder.

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Was ist eigentlich ein RDA?

Ein RDA (Rebuildable Dripping Atomizer) ist ein Selbstwickelverdampfer, der – im Gegensatz zu einem RTA (Rebuildable Tank Atomizer) bzw. RDTA (Rebuildable Dripping Tank Atomizer) - keinen Tank besitzt. Er weist lediglich eine Vertiefung an der Base als Wanne auf, die als Liquidreservoir dient. Das Liquid wird von oben in den Verdampfer getröpfelt, sammelt sich in der Wanne am Boden der Base und wird von dort, über das Dochtmaterial, zur vorher installierten Heizwendel, der Coil, geleitet und verdampft.

Die Vorteil der Selbstwickler Tröpfler

Die Vorteile gegenüber einem RTA / RDTA (also einem Selbstwickler Verdampfer mit Tank) liegen ganz klar im Handling eines Tröpflers. Da es sich bei einem Tröpfelverdampfer um ein offenes System handelt, bei dem sich stets nur so viel E-Liquid im Verdampfer befindet, wie unmittelbar verdampft werden soll, muss bei der Watteverlegung und Installation der Coil weit weniger Sorgfalt an den Tag gelegt werden. Ein Fehler bei der Watteverlegung kann bei einem Tankverdampfer schnell zum sogenannten Siffen, Blubbern oder sogar Auslaufen des Tanks führen. Beim Dripper ist lediglich darauf zu achten, dass das Dochtmaterial bis unten in die Wanne reicht und dort ein möglichst großes Liquidreservoir schafft. That's all!

Verwendung der Coils

Weiterer Vorteil eines RDA ist die Möglichkeit, teils große Coils und Spezialcoils à la Clapton, Alien oder Juggernaut installieren zu können. Die Decks, in denen der Selbstwickler den die Coils einbaut, weist mindestens zwei Drahtaufnahmen auf. Diese können im klassischen 2Post Design an bzw. in herausstehenden Pfosten oder auch postless im Deck liegen. Die Größe der Coilaufnahme gibt Aufschluss darüber, ob sich der jeweilige RDA für den Einbau großer Wicklungen und dicker Spezialdrähte eignet und ob er auf eine einzelne Single Coil ausgelegt ist oder den Einbau mehrerer Coils zulässt.

Auch von außen lässt sich erkennen, ob der Tröpfler eher für „smoothes Backedampfen“ oder für „Cloudchasing“ gedacht ist: wie ist die Airflow Control beschaffen? Ist sie zweiseitig oder nur auf einer Seite? Besteht sie aus eher schmalen Schlitzen bzw. kleinen Airholes oder sind es mächtige Luftöffnungen? Und wie ist das DripTip? Ist es ein enges 510er DripTip oder ein Widebore DripTip mit 810er Anschluss? Je größer die Airflow und je weiter die DripTip-Aufnahme, desto „sportlicher“ kann der jeweilige Tröpfler betrieben werden.

Sauberes und flexibles Dampfen dank Tröpfelverdampfer

Ein dritter Vorteil ist die Sauberkeit. Da in einen Tröpfelverdampfer stets nur so viel Liquid gefüllt wird, wie unmittelbar verdampft werden soll, kann eine mit RDA betriebene E-Zigarette anschließend problemlos wieder in der Tasche verschwinden, ohne dass E-Liquid auslaufen kann. Gleiches gilt bei der Nutzung eines RDA als Bottomfeeder. Mittlerweile liegen den meisten RDA sog BF-Pins bei. Das sind gelochte Kontaktpins, die, anstelle des verbauten Pluspols, von unten in den RDA geschraubt werden und diesen in einen RBFA oder auch BF-RDA / RSA verwandeln.

Mit speziellen Akkuträgern, sogenannten Squonker Boxen, Bottomfeeder Boxen oder auch kurz BF-Boxen, die eine integrierte Liquidflasche besitzen, kann der Squonk RDA nun von unten gefeeded werden. Das heißt: man drückt auf die Liquidflasche in der BF-Box und das Liquid gelangt durch den gelochten BF-Pin in die Wanne des Verdampfers. Überschüssige Liquid wird beim Loslassen der Liquidflasche wieder zurück gezogen, so dass stets nur so viel Liquid innerhalb der Wanne ist, wie innerhalb weniger Züge verdampft wird.

Ein vierter Vorteil ist die Flexibilität eines Tröpfelverdampfers. Mit ihm hat man die Möglichkeit, unkompliziert und schnell die Liquidsorte zu wechseln oder auch neue Liquidkreationen zu testen. Sobald das Liquid in der Wanne verdampft ist, kann ein anderer Geschmack eingetröpfelt und genossen werden. Lediglich, wenn sich die Aromen stark unterscheiden, sollte die Watte gewechselt und die installierte Coil ggf. frei gebrannt werden.

Für wen sind RDA geeignet?

RDA eignen sich für Wickeleinsteiger, die das Selbstwickeln einmal probieren wollen, aber noch nicht so firm in der Watteverlegung sind. Sie eignen sich für Nutzer, die oft und gerne unterschiedliche E-Liquids genießen aber nur ein möglichst kleines Gerät mit sich herumtragen wollen. Tröpfler sind die erste Wahl, wenn es um Geräte für Liquidtests geht und sie eignen sich für die Cloudchaser und Coilbuilder – also Anwender, die gern mächtige Wicklungen nutzen und mit ihnen gigantische Wolken produzieren wollen.

Worauf muss ich beim RDA Tank achten?

Zunächst muss man für sich selbst entscheiden, welchen Zugwiderstand der Dripper haben soll: soll er einen klassischen MTL-Zug (Mouth to Lung) oder doch eher einen DL-Zug (Direct to Lung) zulassen? Soll er mit einer einzelnen Coil oder mehreren Coils ausgestattet werden? Möchte man ein großes Liquidreservoir oder reicht ein kleines, weil man gern öfter nachtröpfelt / die Liquids wechselt oder den RDA eh mit dem BF-Pin und einer BF Box nutzen will? Weiter oben ist beschrieben, wie sich die verschiedenen Anwendungsgebiete anhand der Konstruktion des Selbstwicklers erkennen lassen. Als kleiner Tipp sei hier noch erwähnt: die Luftführung sollte so konstruiert sein, dass sie möglichst weit weg vom Liquidreservoir liegt. Das verhindert – sollte man doch einmal zu viel nachgetröpfelt oder gefeeded haben – dass Liquid aus der Airflow Control tritt.

Was ist eigentlich ein RDA? Ein RDA (Rebuildable Dripping Atomizer) ist ein Selbstwickelverdampfer, der – im Gegensatz zu einem RTA (Rebuildable Tank Atomizer) bzw. RDTA (Rebuildable Dripping... mehr erfahren »
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Was ist eigentlich ein RDA?

Ein RDA (Rebuildable Dripping Atomizer) ist ein Selbstwickelverdampfer, der – im Gegensatz zu einem RTA (Rebuildable Tank Atomizer) bzw. RDTA (Rebuildable Dripping Tank Atomizer) - keinen Tank besitzt. Er weist lediglich eine Vertiefung an der Base als Wanne auf, die als Liquidreservoir dient. Das Liquid wird von oben in den Verdampfer getröpfelt, sammelt sich in der Wanne am Boden der Base und wird von dort, über das Dochtmaterial, zur vorher installierten Heizwendel, der Coil, geleitet und verdampft.

Die Vorteil der Selbstwickler Tröpfler

Die Vorteile gegenüber einem RTA / RDTA (also einem Selbstwickler Verdampfer mit Tank) liegen ganz klar im Handling eines Tröpflers. Da es sich bei einem Tröpfelverdampfer um ein offenes System handelt, bei dem sich stets nur so viel E-Liquid im Verdampfer befindet, wie unmittelbar verdampft werden soll, muss bei der Watteverlegung und Installation der Coil weit weniger Sorgfalt an den Tag gelegt werden. Ein Fehler bei der Watteverlegung kann bei einem Tankverdampfer schnell zum sogenannten Siffen, Blubbern oder sogar Auslaufen des Tanks führen. Beim Dripper ist lediglich darauf zu achten, dass das Dochtmaterial bis unten in die Wanne reicht und dort ein möglichst großes Liquidreservoir schafft. That's all!

Verwendung der Coils

Weiterer Vorteil eines RDA ist die Möglichkeit, teils große Coils und Spezialcoils à la Clapton, Alien oder Juggernaut installieren zu können. Die Decks, in denen der Selbstwickler den die Coils einbaut, weist mindestens zwei Drahtaufnahmen auf. Diese können im klassischen 2Post Design an bzw. in herausstehenden Pfosten oder auch postless im Deck liegen. Die Größe der Coilaufnahme gibt Aufschluss darüber, ob sich der jeweilige RDA für den Einbau großer Wicklungen und dicker Spezialdrähte eignet und ob er auf eine einzelne Single Coil ausgelegt ist oder den Einbau mehrerer Coils zulässt.

Auch von außen lässt sich erkennen, ob der Tröpfler eher für „smoothes Backedampfen“ oder für „Cloudchasing“ gedacht ist: wie ist die Airflow Control beschaffen? Ist sie zweiseitig oder nur auf einer Seite? Besteht sie aus eher schmalen Schlitzen bzw. kleinen Airholes oder sind es mächtige Luftöffnungen? Und wie ist das DripTip? Ist es ein enges 510er DripTip oder ein Widebore DripTip mit 810er Anschluss? Je größer die Airflow und je weiter die DripTip-Aufnahme, desto „sportlicher“ kann der jeweilige Tröpfler betrieben werden.

Sauberes und flexibles Dampfen dank Tröpfelverdampfer

Ein dritter Vorteil ist die Sauberkeit. Da in einen Tröpfelverdampfer stets nur so viel Liquid gefüllt wird, wie unmittelbar verdampft werden soll, kann eine mit RDA betriebene E-Zigarette anschließend problemlos wieder in der Tasche verschwinden, ohne dass E-Liquid auslaufen kann. Gleiches gilt bei der Nutzung eines RDA als Bottomfeeder. Mittlerweile liegen den meisten RDA sog BF-Pins bei. Das sind gelochte Kontaktpins, die, anstelle des verbauten Pluspols, von unten in den RDA geschraubt werden und diesen in einen RBFA oder auch BF-RDA / RSA verwandeln.

Mit speziellen Akkuträgern, sogenannten Squonker Boxen, Bottomfeeder Boxen oder auch kurz BF-Boxen, die eine integrierte Liquidflasche besitzen, kann der Squonk RDA nun von unten gefeeded werden. Das heißt: man drückt auf die Liquidflasche in der BF-Box und das Liquid gelangt durch den gelochten BF-Pin in die Wanne des Verdampfers. Überschüssige Liquid wird beim Loslassen der Liquidflasche wieder zurück gezogen, so dass stets nur so viel Liquid innerhalb der Wanne ist, wie innerhalb weniger Züge verdampft wird.

Ein vierter Vorteil ist die Flexibilität eines Tröpfelverdampfers. Mit ihm hat man die Möglichkeit, unkompliziert und schnell die Liquidsorte zu wechseln oder auch neue Liquidkreationen zu testen. Sobald das Liquid in der Wanne verdampft ist, kann ein anderer Geschmack eingetröpfelt und genossen werden. Lediglich, wenn sich die Aromen stark unterscheiden, sollte die Watte gewechselt und die installierte Coil ggf. frei gebrannt werden.

Für wen sind RDA geeignet?

RDA eignen sich für Wickeleinsteiger, die das Selbstwickeln einmal probieren wollen, aber noch nicht so firm in der Watteverlegung sind. Sie eignen sich für Nutzer, die oft und gerne unterschiedliche E-Liquids genießen aber nur ein möglichst kleines Gerät mit sich herumtragen wollen. Tröpfler sind die erste Wahl, wenn es um Geräte für Liquidtests geht und sie eignen sich für die Cloudchaser und Coilbuilder – also Anwender, die gern mächtige Wicklungen nutzen und mit ihnen gigantische Wolken produzieren wollen.

Worauf muss ich beim RDA Tank achten?

Zunächst muss man für sich selbst entscheiden, welchen Zugwiderstand der Dripper haben soll: soll er einen klassischen MTL-Zug (Mouth to Lung) oder doch eher einen DL-Zug (Direct to Lung) zulassen? Soll er mit einer einzelnen Coil oder mehreren Coils ausgestattet werden? Möchte man ein großes Liquidreservoir oder reicht ein kleines, weil man gern öfter nachtröpfelt / die Liquids wechselt oder den RDA eh mit dem BF-Pin und einer BF Box nutzen will? Weiter oben ist beschrieben, wie sich die verschiedenen Anwendungsgebiete anhand der Konstruktion des Selbstwicklers erkennen lassen. Als kleiner Tipp sei hier noch erwähnt: die Luftführung sollte so konstruiert sein, dass sie möglichst weit weg vom Liquidreservoir liegt. Das verhindert – sollte man doch einmal zu viel nachgetröpfelt oder gefeeded haben – dass Liquid aus der Airflow Control tritt.